Dienstag, 11. November 2014
Opel Signum
Der Opel Signum wurde Anfang 2003 auf die Händler in unserem Land das erste mal verteilt.

Basierend auf dem verlängerten Radstand der Caravan Variante des Caravan Ablegers der Opel Vectra C Familie unterscheidet sich der Signum von seinen etwas konventionellen Brüdern durch eine aufgeblähte Hatchback-Karosserie. Im Innenraum brachten die Ingenieure zwei verschiebbare Einzelsitze in den Fond ein, die durchaus Oberklassewürdige Beinfreiheit hinten garantieren können.

Motorentechnisch teilt sich der Insignia mit Ausnahme des 1600er Triebwerks die Palette mit seiner Vectra-Verwandschaft. Egal ob Benziner oder Diesel, ab 150 PS sind die Aggregate dem Wagen angemessen. Die V6 Motoren liefern sogar richtig Power und anständige Fahrleistungen, die sich auch 10 Jahre später noch sehen lassen können.

Positioniert war der Signum als Businesslimousine und angedachter Nachfolger der großen Opel Limousine Omega. Was Anfang der 2000er Jahre für Opel sowohl ein schwieriges Segment war, als auch dem klassischen Limousinenfahrer sehr avantgardistisch vorgekommen ist. Dies verhinderte leider einen größeren Markterfolg und Opel lieferte mit der Einstellung der Serie im Sommer 2008 keinen direkten Nachfolger.

Was macht den Signum nun zu einem Zukunftsklassik?
Er kann durchaus als etwas schrulliger Vorreiter des Crossover-Wahnsinn bezeichnet werden. Wer seinen Anspruch als Oberklasse Wagen nicht ernst nimmt, erhält einen angenehme Reiselimousine mit großen Innenraum und einigen schlauen Lösungen für die große Tour.

Sammlertipp

2.8 V6 Turbo - mit diesem Motor schafft der Signum den Spagat zwischen einem Wolf im ungewöhnlichen Schafspelz und eines Reisedampfers.

Opel Signum bitte zu meiner imaginären Garage hinzufügen!
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Erstellt von muenchen1988 am 2014.11.11, 01:08.

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